Die Gleichstellungsbeauftragte unterstützt die Hochschule bei der Durchsetzung der Chancengleichheit von Frauen und Männern im wissenschaftlichen Bereich und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Sie fördert die Erhöhung der Frauenanteile in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind. Ihr Zuständigkeitsbereich umfasst daher auch die Überprüfung der Umsetzung der geplanten Frauenfördermaßnahmen. Des Weiteren kooperiert sie eng mit den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern für Fragen aus angrenzenden Bereichen (Chancengleichheit, Fragen in Zusammenhang mit sexueller Belästigung und Familiengerechte Hochschule).

Gleichstellungsarbeit an der DHBW Karlsruhe

Die DHBW Karlsruhe hat eine Gleichstellungsbeauftrage und 2 Stellvertreterinnen, das Team entstammt den Fakultäten Technik und Wirtschaft. Die Gleichstellungsbeauftragte ist beratendes Mitglied des Örtlichen Hochschulrats und des Örtlichen Senats und an maßgeblich an Stellenbesetzungsverfahren beteiligt. An Berufungsverfahren nimmt sie als stimmberechtigtes Mitglied teil und ist darüber hinaus mit besonderen Rechten ausgestattet. Darüber hinaus berät sie im wissenschaftlichen Bereich tätige Frauen in Fragen der Förderung.

Verwendung der geschlechtergerechten Sprache

Die DHBW pflegt in Ihrer Darstellung einen modernen Sprachgebrauch. Dazu zählt auch, Frauen und Männer in angemessener und gerechter Weise zu berücksichtigen. Die Handreichung möchte bei der Suche nach geeigneten Formulierungen Hilfestellung und Anregung geben. Sie bietet konkrete Lösungsvorschläge und hilft holprige Konstruktionen mit Klammern, Schrägstrichen oder Binnengroßbuchstaben weitgehend zu vermeiden. Manche Formulierungen werden anfangs vielleicht etwas ungewohnt erscheinen, aber mit der Zeit selbstverständlich werden.

Viel Erfolg beim Finden der richtigen Worte!