Exkursion zum Lebensphasenhaus Tübingen
Soziale Roboter und digitale Alltagshelfer im Praxiseinsatz: Bei einer Exkursion ins Lebensphasenhaus Tübingen erhielten Studierende spannende Einblicke in die digitale Zukunft der Pflege.
Soziale Roboter und digitale Alltagshelfer im Praxiseinsatz: Bei einer Exkursion ins Lebensphasenhaus Tübingen erhielten Studierende spannende Einblicke in die digitale Zukunft der Pflege.
Wie können soziale Roboter wie Navel oder digitale Alltagshelfer wie Vivi den Pflegealltag unterstützen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhielten die Studierenden bei einer Exkursion in das Lebensphasenhaus Tübingen.
Studierende der Angewandten Gesundheits- und Pflegewissenschaften des Startjahrgangs 23 wurden von Frau Prof. Dr. Monika Kirsch im Rahmen des Moduls Organisation und Gesundheitsinformatik zu einer Exkursion in das Lebensphasenhaus nach Tübingen begleitet.
Vor Ort erhielten die Studierenden praxisnahe Einblicke in barrierefreies Wohnen, assistive Technologien sowie digitale Unterstützungsangebote für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf. Die anschaulichen Beispiele ermöglichten eine direkte Verknüpfung theoretischer Inhalte mit konkreten Anwendungsszenarien.
Einen besonderen Impuls gab Kirsten Heiland vom Landeskompetenzzentrum PflegeDigital@BW. Sie zeigte auf, wie digitale Innovationen genutzt werden können, um Selbstbestimmung und Teilhabe zu fördern und Pflegende zu entlasten – mit dem Ziel, mehr Raum für menschliche Nähe und Fürsorge zu schaffen.
Die Exkursion bot einen kompakten, praxisnahen und zukunftsorientierten Einblick in die Chancen der digitalen Transformation in der Pflege.
Text, Foto: DHBW KA