"Eine Vielzahl internationaler Studierender und Lehrender besucht jedes Semester unsere Hochschule, gleichzeitig werden viele unserer Studierenden und Mitarbeiter in anderen Ländern willkommen geheißen. Dieser Austausch gibt neue Impulse und bereichert unsere Arbeit, denn sie lebt von der Neugierde und der Auseinandersetzung mit Anderem und Unbekanntem.
Die DHBW Karlsruhe unterstützt deshalb ausdrücklich die Initiative der Hochschulrektorenkonferenz "Weltoffene Hochschulen - Gegen Fremdenfeindlichkeit". Hochschulen sind Orte aufgeklärten Denkens und setzen sich für Weltoffenheit, Toleranz und Meinungsvielfalt ein."

Prof. Dr.-Ing. Stephan Schenkel (Rektor) im Namen der Hochschulleitung

Weitere Informationen zur Aktion "Weltoffene Hochschulen - Gegen Fremdenfeindlichkeit": www.hrk.de/weltoffene-hochschulen

Flüchtlinge und Asylbewerber sind zum Studium an der DHBW Karlsruhe herzlich willkommen. Die DHBW prüft gern, ob die dazu bestehenden Voraussetzungen erfüllt sind. Auch die Teilnahme an Vorlesungen als Gasthörer ist möglich.

Weitere Informationen gibt es hier: refugeesnoSpam@dhbw-karlsruhe.de

Die zentrale Webseite der Landesregierung für Flüchtlinge zum Studium mit Informationen zu Voraussetzungen, Vorzulegende Unterlagen, Studienförderung etc. finden Sie hier https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/hochschulen-studium/studieninformationen-fuer-fluechtlinge/

Ziel des Vorhabens ist die Herstellung von Studierfähigkeit und Integration Geflüchteter durch Weiterbildungsmaßnahmen, Vermittlung von Unternehmenskontakten und Gasthörerstudium.

Der DAAD hat ein Programm aufgelegt, aus dem auch die Aktivitäten der DHBW finanziert werden. Das Programm sieht eine fachliche Begleitung in Form von fachbezogenen Tutorien, interkulturellen Trainings sowie fachsprachlichen Deutschkursen vor.

Potentielle Studienbewerber/-innen sollen in einem ersten Schritt als Gasthörer/-innen an einzelnen Vorlesungen teilnehmen, die mit den entsprechenden Tutorien begleitet werden.

Weiterhin soll in diesem Rahmen eine Potenzialanalyse bei den Studienbewerber/-innen durchgeführt werden, um sie z.B. auf ein zukünftiges duales Studium bei einem passenden Ausbildungsunternehmen vorzubereiten. Ziel ist die Erstellung eines Stärkenprofils, das eventuellen Arbeitgebern vorgelegt werden kann und Auskunft darüber gibt, ob ein Flüchtling ggf. ein duales Studium aufnehmen kann, eine Lehre im kaufmännischen oder technischen Bereich beginnen oder über Praktika an das Arbeitsleben in Deutschland herangeführt werden kann.

Die Einbindung der Partnerunternehmen der DHBW Karlsruhe in diesen Qualifizierungsprozess ist geplant und Voraussetzung für einen gelungenen Einstieg in das DHBW-Studium. Ziel ist die Vermittlung von Praktika und die Bereitstellung von Studienplätzen durch Partnerunternehmen der DHBW Karlsruhe.


Den Foliensatz zum DHBW Integrationsprojekt können Sie hier herunterladen.


Die Koordination zum Thema Flüchtlingsintegration wurde Frau Judith Hüther übertragen.

INTEGRA beim Spiel KSC gegen Hansa Rostock

Am Sonntag, 15. April 2018, konnten wir auf Einladung des KSC ein Fußballspiel live im Wildparkstadion erleben. Das war ein tolles Angebot.

Auf dem Weg zum Stadion sahen wir unterwegs viel Polizei. Das fanden wir sehr befremdlich. Andererseits sahen wir viele Menschen, die sehr begeistert waren und Lieder für die Karlsruher Mannschaft sangen. Die Veranstaltung war gut besucht. 15 000 Fans waren wohl im Stadion und die Fahnen der Mannschaften waren überall.

Wir hatten Karten für die Haupttribüne. Das waren gute Plätze, von denen man alles genau sehen konnte. Interessant fanden wir, dass man kein Essen oder Getränke ins Stadion mitnehmen durfte.

Wir suchten unsere Plätze auf. Um 14 Uhr sollte es losgehen, doch der Anpfiff kam erst mit fünf Minuten Verspätung. Der KSC hatte als Gegner Hansa Rostock zu Gast. Die erste Halbzeit war interessant und die Fußballspieler spielten aggressiv. Deshalb gab es viele Fehler während des Spiels. Und leider fiel auch kein Tor. So stand es nach 45 Minuten 0:0.

In der Pause gingen wir raus, da wir etwas essen wollten. Wir machten noch ein paar Fotos bevor die zweite Halbzeit begann. Wir hofften auf spannende Ballwechsel. Der KSC spielte auch sehr stark und hatte mehrere Torchancen. Aber kein Ball landete im Tor. Das Spiel endete mit einem 0:0 unentschieden.

Insgesamt würden wir sagen, dass wir trotzdem Spaß damit hatten und es eine schöne Erfahrung war, live ein Fußballspiel zu erleben. Unser Dank geht an den KSC für die Tickets und an Frau Stewart für die Organisation.

Text: Luai und Fari, Projekt INTEGRA, Kurs C1

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