Fachbereich Gesundheit

Der Fachbereich Gesundheit ist an der DHBW Karlsruhe zu den beiden bereits lange etablierten Fakultäten Wirtschaft und Technik dazugekommen.  Dem Gesundheitswesen kommt mit einer Beschäftigungszahl bundesweit von mehr als 5 Millionen Menschen eine stetig steigende Bedeutung zu.

Zunehmend mehr Menschen werden in Zukunft versorgungsbedürftig sein. Auch die Komplexität der Pflege- und Betreuungssituationen wird steigen. Es werden immer mehr professionelle Dienstleistungen in den Bereichen Gesundheit, Betreuung und Pflege notwendig werden. Der Wissenschaftsrat empfiehlt daher, Pflegefachkräfte sowie Physio-, Logo- und Ergotherapeuten verstärkt an den Hochschulen auszubilden. In patientenorientierten Studiengängen mit einem Bachelor-Abschluss sollen künftig zehn bis 20% eines Ausbildungsjahres zur unmittelbaren Tätigkeit an Patientinnen und Patienten befähigt werden.

Es werden also Fachkräfte gebraucht - und die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Karlsruhe bildet diese aus:

Die DHBW Karlsruhe positioniert sich in der Region Karlsruhe mit seinen Gesundheitsstudiengängen als einer der führenden Einrichtungen für die Akademisierung von Gesundheitsberufen. Es werden drei Bachelorstudiengänge angeboten: Angewandte Gesundheits- und Pflegewissenschaften (B.Sc.), Angewandte Hebammenwissenschaft (B.Sc.) und Physician Assistant (B.Sc.)


Sie bietet ehrgeizigen und engagierten Absolventinnen und Absolventen und auch Gesundheitsfachkräften mit Berufserfahrung die Möglichkeit in einem sechssemestrigen berufsbegleitenden Studium den Bachelor of Science (B.Sc.) zu erreichen. Praxis- und Studienphasen sind hierbei eng verknüpft.

Der Fachbereich Gesundheit arbeitet mit qualifizierten und anwendungsorientierten Dozentinnen und Dozenten zusammen. Innovativen Lehrkonzepten, mittels derer die modular ausgearbeiteten sowie erforderlichen Kompetenzen vermittelt werden, kommt eine hohe Bedeutung zu.

Überdies bietet das Erasmusprogramm des Fachbereichs Gesundheit bereits ersten Studierenden die Möglichkeit, Auslandserfahrung an Partnerhochschulen zu sammeln.