Prof. Dr. Christiane Weiland

Leiterin Studiengang BWL - Bank

Erzbergerstraße 123, Raum A594

Ausbildung

1986 ‑ 1989   

Duales Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule der Deutschen Bundesbank Hachenburg

1990 ‑ 1993

Studium der Volkswirtschaftslehre an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt

1994 ‑ 1998

Promotion am Alfred Weber-Institut, Lehrstuhl Kreditwirtschaft und Finanzierung, Universität Heidelberg

Berufliche Tätigkeiten

1986& ‑ 1990

Deutsche Bundesbank (Mitarbeit u. a. in den Bereichen Rechnungswesen, Kreditanalyse, Wertpapiergeschäfte, Bankenaufsicht)

1990 ‑ 1993

PricewaterhouseCoopers, vormals Treuarbeit AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (Assistenz der Geschäftsleitung des Bereichs Financial Services und Mitwirkung bei der Prüfung von Kreditinstituten)

1994 ‑ 2000

Universität Heidelberg (Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Kreditwirtschaft und Finanzierung, Prof. Dr. Eva Terberger)

1998 ‑ 2004

Lehrbeauftragte im Bereich Betriebswirtschaftslehre und Bankbetriebslehre (u. a. Frankfurt School of Finance and Management, Duale Hochschule Baden-Württemberg)

2004 ‑ 2007

Professorin für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Bankbetriebslehre an der DHBW Karlsruhe, früher BA Karlsruhe

seit 2007

Professorin und Studiengangsleiterin BWL-Bank an der DHBW Karlsruhe

seit 2009

Mitwirkung bei der Konzeption des CAS/DHBW-Masterprogramm MBM-Finance

seit 2013

Veranstaltungsleitung BankenDialog Karlsruhe

Lehr- u. Forschungsgebiete

  • Anreizkompatible Regulierung von Finanzmärkten (insbesondere Eigenmittelanforderungen, Kreditgeschäft, Verbriefungen)
  • Analyse und Steuerung von Kreditportfolien
  • Alternative Formen der Finanzierung (Asset-Based Finance, Marketplace Lending, Kreditfonds, Förderkredite)
  • Digitale Transformation im Finanzwesen
  • Entwicklungsfinanzierung (u. a. Blended Finance)

Veröffentlichungen

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  • 2020

  • Lee, Andrew; Weiland, Christiane (2020): Impact investing through crowdlending: Examining the role of intermediation and the potential for development banks. In: Quarterly Journal of Economic Research (Vol 89 (3 - im Erscheinen))

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  • 2019

  • Eichsteller, Daniel; Weiland, Christiane (2019) : Next->Finance: Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle für Finanzdiensleistungen. In: Ternes, D.; Schnekenburger, C. (Hg.): Schriftenreihe #DUAL: Labore, Planspiele und Simulationen, Band 3. Unter Mitarbeit von Doris Ternes und C. Schnekenburger: 2019. Zentrum für Hochschuldidaktik und lebenslanges Lernen, Duale Hochschule Baden-Württemberg, S. 35-47

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  • Herrmann, S.; Rinck, T.; Weiland, Christiane (2019): Die Steuerung der Risikotragfähigkeit bei regionalen Instituten: Auswirkungen der proportionalen Ausgestaltungsnormen. In: BankPraktiker 2019 (10), S. 282-286

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  • Weiland, Christiane (2019): Proportionalität in Regulierung und Aufsicht am Beispiel des Schweizer Kleinbanksystems.. In: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen 2019 (21), S. 1100-1105

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  • 2018

  • Weiland, Christiane; Kienzle Simon (2018): Eigenmittelanforderungen: Optimierung am Beispiel einer Genossenschaftsbank. In: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen 2018 (4), S. 176-182. Online verfügbar unter https://www.kreditwesen.de/kreditwesen/themenschwerpunkte/aufsaetze/eigenmittelanforderungen-optimierung-beispiel-genossenschaft-id47016.html

     

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  • 2015

  • Weiland, Christiane; Schneider, Julia; Holm, Hans-Jürgen (2015): Indirekte Liquiditätskosten: Notwendigkeit der Verrechnung. In: BankPraktiker (4), S. 126-131

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  • Weiland, Christiane; Schneider, Julia; Holm, Hans-Jürgen (2015): Liquiditätsrisikokosten : mögliche Konzepte zur Verrechnung von Kosten der Liquiditätsbevorratung. In: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen 68. Jahrgang (10), S. 496-501. Online verfügbar unter https://www.econbiz.de/Record/liquidit%C3%A4tsrisikokosten-m%C3%B6gliche-konzepte-zur-verrechnung-von-kosten-der-liquidit%C3%A4tsbevorratung-schneider-julia/10011287513, zuletzt geprüft am 16.11.2018

     

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  • 2013

  • Weiland, Christiane; Mitschele, Andreas; Huf, Stefan (2013): Braingain statt Braindrain – Förderung akademischer Nachwuchskräfte durch berufsintegrierte Masterstudiengänge. In: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen 2013 (20), S. 1028-1032. Online verfügbar unter https://www.wiso-net.de/document/ZFGK__26d4ccce24d7cbc3777585a114cf2865fdd2e497, zuletzt geprüft am 16.11.2018
  • 2008

  • Weiland, Christiane (2008) : Risikogerechte Konditionen im Förderkreditbereich In: Keuper, Frank; Puchta, Dieter (Hg.): Strategisches Management in Förderbanken: Geschäftsmodelle, Konzepte, Instrumente: Wiesbaden: Gabler, S. 179-196

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  • 1999

  • Weiland, Christiane (1999): Die Wirkung bankaufsichtlicher Eigenkapitalanforderungen. Eine Untersuchung induzierter Verhaltensänderungen. Wiesbaden: Deutscher Universitätsverlag (Neue Betriebswirtschaftliche Forschung). Online verfügbar unter http://dx.doi.org/10.1007/978-3-663-08420-4

    DOI: https://external.dandelon.com/download/attachments/dandelon/ids/CH001478DBEB948D7F21AC1257562004D8F83.pdf 

    Attachment: 8b21e997-1a58-4d80-8d06-5030cfe7e759.pdf

    Abstract: Finanzkrisen mit ihren weitreichenden nationalen und internationalen Folgen verdeutlichen immer wieder die Bedeutung eines stabilen Bankensystems. Während die Regulierungsinstitutionen mit einer stetigen Verfeinerung ihrer Normen reagieren, wird die zielgerichtete Wirkungsweise bankaufsichtsrechtlicher Regelungen von verschiedenen theoretischen Ansätzen in Frage gestellt. Dies gilt auch für Eigenkapitalanforderungen, die eine angemessene Unterlegung bankbetrieblicher Verlustrisiken mit Eigenmitteln fordern und das Kernelement der bankaufsichtsrechtlichen Normen darstellen. Christiane Weiland untersucht die Wirksamkeit von Eigenkapitalanforderungen und berücksichtigt besonders, dass geschäftspolitische Entscheidungen meist von einem nicht an der Kapitalbereitstellung beteiligten Bankmanagement getroffen werden. Die Autorin weist nach, dass in der Regel keine Interessenkonflikte zwischen Bankenaufsicht und Bankmanagern bestehen, und schwächt die Kritik an der Wirksamkeit der Eigenkapitalanforderungen ab

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